Pasta - Pastatteig - selber machen (Video)

Frische Pasta selber machen - gar nicht so schwer.

Alles, was man braucht, um frische Pasta selber zu machen, ist ein Tisch (nicht jeder hat so eine Skulptur von Küchentisch wie ich, aber ein ganz normaler stabiler Tisch tut’s auch), ein gutes Nudelholz, warmes Wasser und eine Handvoll Mehl pro Person (stinknormales Weizenmehl!) .

Auch eine echte Pasta-Queen* wie Vera, kann nicht jeder zu seinen besten Freunden zählen, aber 2 ganz normale linke Hände und etwas Erfahrung tun’s auch.

* Eine echte Pasta-Queen zu sein ist übrigens nur einer von Vera’s vielen Vorzügen. Wie man am Ende sieht, kann man zwischen ihren Brüsten die Autoschlüssel verlieren!

Ciao Vera, sei bellissima, fortissima, grandissima, verissima, e sempre Vera!

[Regieassistenz: andreanolte.com]

Kultur kann man nicht kaufen

Die beste Küche der Welt

Die italienische Küche ist die beste Küche der Welt

Italiener sagen, die italienische Küche ist die beste Küche der Welt, die einzige, die man essen kann, und wenn man da widerspricht, findet man sich 100% in einem heftigen Wortgefecht wieder, das normalerweise bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 endet. Italiener landen in Barcelona oder Paris oder Bangkok und suchen erst einmal die nächste Pizzeria.

Okay, die italienische Küche hat natürlich was. Das Problem ist nur: Man muss sie sich schon selber kochen. Wer, wie ich, auch an ganz normalen Tagen gern draußen zu Mittag isst, der muss sich, zumindest in den Städten (auf dem Land sieht’s besser aus), wenn er nicht richtig Geld auf den Tisch legt, mit Pizza vom Backblech aus dem 360° Elektrobackofen oder Tramezzini (Sandwiches) begnügen, bei denen man meint, seine Zähne in eine Rolle Küchenpapier zu schlagen. So einen Mist wie hier, hat man mir noch in keinem Land, in dem ich mich länger aufgehalten habe, vorgesetzt.

Da ich nicht an jedem Wochentag 30 Euro/Person für ein annehmbares Pastagericht und ein paar annehmbare Gläser Wein auf den Tisch legen möchte und meine aktuelle Lebensabschnittsbegleiterin und Mutter eines meiner Kinder sich im Leben nicht an einen Küchenherd stellen würde, ist die Sache an mir hängen geblieben und ich bin inzwischen zum Veranstalter hochgeschätzter Menüabende und in Küchenfragen häufig konsultierten Ratgeber meines erweiterten Bekanntenkreises geworden.

Um also auch Twitteranern, Twitterati, Twitterern und normalen Menschen da draußen Einblicke in meine Kunst zu gewähren, dieses Küchenblog.

Related Posts Widget for Blogs by LinkWithin